Music
Toms BluesNights
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The
music of Neil Young strongly
inspired me to play his songs. These are most not very complicated songs, but to
inerprete them in a way that they sound softly and dynamically at the same time
is not very easy. The way Neil Young plays his guitar, especially the electrical
is hardly to "imitate".
Neil usually plays a 1956 Gibson Les Paul and an old Fender Amp. which he had I was told modified himself. An absolute must for every Neil Young fan is the two days Bridge School Concert, which is yearly held in autumn in Mountain View, California, done by different great musicians. The total earnings go to the Bridge School, founded by Neil Neil Young. http://www.bridgeschool.org.
In the sixties I was also totaly impressed by Jimi Hendrix's music. Nevertheless my parents tought that the sound coming out of Jimis Fender Stratocaster came from mars or from another strange place. In 1968 he had a concert in the "Hallanstadion" in Zurich. A sensation! On stage were: The Cream (with Eric Clapton), The Animals (Eric Burdon), John Mayall and the Bluesbreakers, The Move, and a lot more. I was an 15 year old teenie and very proud to have seen him performing on stage. Sad he died September 18, 1970. Much to early!
For those of you interested in playing music, following special address to find songs, lyrics, chords and tabs for guitars.http://www.olga.net
| Papa Was A
Rolling Stone: Kleiner Surfguide durch die 70er Jahre |
| Das Jahrzehnt
der Discotheken
In den 70er Jahren gaben vor allem englische und amerikanische Hits bei uns den Ton an. Einer der wichtigsten Kultfilme der 70er Jahre, "Saturday Night Fever", erzählte vom grossen Vergnügen am Samstagabend in den Discotheken, das alle Widrigkeiten des Alltags zu Nebensächlichkeiten degradierte. Ein neues Lebensgefühl umspannte die Welt. Der Erfolg des Soundtracks mit den Bee Gees bewies es: Bei uns wurden mehr als eine Million Exemplare der Filmmusik verkauft. Insgesamt gingen auf dem Globus innerhalb kürzester Zeit sogar 25 Millionen Langspielplatten über die Ladentheken. "Grease", ebenfalls ein Disco-Tanzfilm, brachte es auf ähnliche Verkaufszahlen. Schon deshalb werden die 70er Jahre als Jahrzehnt der Discotheken in die Geschichte der Unterhaltungskultur eingehen. Mit dem Disco-Boom entstand ein völlig neues Feld der Popmusik: Der Disco-Sound, dessen Rhythmen und Klänge auf die Bedürfnisse der neuen Paläste abgestimmt waren und unwillkürlich zum Tanzen reizten. Bisher unbekannte Künstler eroberten die Spitzen der Hitparaden – und viele Stars versanken nach einem oder zwei Hits wieder in der Versenkung. Der neue Sound aus Philadelphia Aber: Woher kommt eigentlich dieser neue Disco-Sound? In den USA war der Disco-Boom vor allem mit dem "Philly-Sound" verbunden, mit dem heisse Bands aus Philadelphia den "Motown-Sound" ihrer Kollegen aus der Motor-City Detroit übertrumpften. Dabei bauten die Arrangeure, Komponisten und Produzenten in den führenden Philadelphia Sigma Sound Studios ähnlich wie ihre Motown-Konkurrenten ihre Songs auf Soul-Themen auf. Allerdings gingen ihre Arrangements einige wesentliche Schritte weiter, indem sie als Kontrast zu den dunklen Bass-Rhythmen helle Streicher oder Synthesizer einsetzten. Um kontinuierlich arbeiten zu können, beschäftigten die Sigma-Produzenten Kenny Gamble und Leon Huff sowie der Arrangeur Thom Bell ein festes Team von Studiomusikern. Diese dienten dem Unternehmen einerseits als ständig verfügbare Background-Mannschaft für Plattenproduktionen von Solisten oder Gesangsensembles. Andererseits traten sie auch selbständig als MFSB (Mothers, Fathers, Sisters, Brothers) in Erscheinung. Ihre Instrumentalnummer "The Sound Of Philadelphia" wurde durch die TV-Serie "Soul Train" zum Hit, der um die Welt ging und sich 1975 dreizehn Wochen in den Top Ten hielt. Auch Gloria Gaynors "Reach Out, I'll Be There" entstand im typischen Philly-Sound. Die 1949 geborene Sängerin gelangte damit 1975 zehn Wochen in die Top Ten, nachdem sie bereits 1974 mit "Never Can Say Goodbye" einen ersten Hit gelandet hatte. Barry White, Jahrgang 1944, entstammte ebenfalls der Philly Disco Szene. Als Barry mit "You're The First, The Last, My Everything" die Charts stürmte, war er dreissig. Bereits mit 18 hatte er den Song "The Harlem Shuffle" geschrieben, den 1986 die Rolling Stones einspielten. Der gut aussehende Sänger, Songschreiber und Produzent war eines der männlichen Sexsymbole der 70er Jahre, bei dessen Anblick die überwiegend weiblichen Fans begeistert aufjubelten. |
| Make up und
Glitzerlook
Der "Wig-Wam Bam" brachte 1972 die englische Superband The Sweet für acht Wochen auf Platz eins der deutschen Charts. Auch sie hatten Elemente der Disco-Musik in ihre Titel aufgenommen und ihr optisches Image auf ein perfektes Make Up und Glitzer-Kostüme abgestimmt. Weltweite Tourneen führten die britische Gruppe, die von den Komponisten und Produzenten Nicky Chinn und Mike Chapman betreut wurde, bis nach Japan, Australien und Neuseeland. Zwischen 1971 und 1979 verkauften sie mehr als 25 Millionen Tonträger. Wer erinnert sich nicht gerne an die 1945 geborene, superblonde Sängerin Deborah "Debbie" Harry. Sie stammte zwar aus den USA, hatte aber in England und auf dem Kontinent ihre ersten überragenden Erfolge. Debbie sammelte in der Schulband "Fithgrade Girls Club" in der Clubszene Floridas erste Erfahrungen. Bevor sie nach New York aufbrach, arbeitete sie 1969 bis 1972 als Kellnerin und Modell. Ihre Band "Angel & The Snakes" zählte zu den ersten Punkbands der USA. Sie benannte sich 1974 in einer Anspielung auf Debbie Harrys Äusseres in Blondie um und brachte 1975 die Single "X-Offender" heraus. Eigentlich hätte die Scheibe "Sex-Offender" heissen sollen, doch aus Rücksicht auf puritanische Rundfunkstationen wurde der Titel in letzter Sekunde geändert. Provokative Songs brachten Blondie in den USA nur kurze Anerkennung. In England besass der Punk-Rock jedoch eine breitere Basis, und so lohnte sich für Blondie der Flug über den grossen Teich. 1978 setzten sich Blondies rauhe LP "Plastic Letters" und die Single "Denis" vor allem in Europa durch. Danach produzierte Mike Chapman mit der Platte "Parallel Lines" eine ausgebuffte Mixtur aus Disco, Pop und Rock 'n' Roll. Erst 1979 schafften Blondie sowohl mit der Single als auch der LP "Heart Of Glass" den Durchbruch auf dem US-Markt. Vom Ruhm geblendet, versuchte Debbie Harry 1981 mit der Soloscheibe "KooKoo" erfolglos eine eigene Karriere. Ihr Abschied läutete das Ende der Formation Blondie ein. Spass und Fröhlichkeit, Humor und Ironie Betonte der reine Disco-Sound vor allem die bassstarken Tanzrhythmen, so setzten sich daneben eine Reihe von Titeln durch, deren kühler, oft skurriler Humor die Fans auf eine andere Art ansprach. So schoben die Hotlegs 1970 das stampfende "Neanderthal Man" in die Charts und freuten sich, dass weltweit mehr als zwei Millionen Singles verkauft wurden. Der Kopf der Hotlegs waren drei ausgebuffte Profis. Der Gitarrist und Keyboarder Eric Stewart (*1945) hatte vor dem "Neanderthal"-Erfolg in den 60er Jahren bereits für die Hollies den Song "Bus Stop" und für Herman's Hermits das lustige "No Milk Today" geschrieben. Ausserdem prägte er in New York den Bubblegum-Boom – die berühmte "Kaugummi-Musik"-Welle, die auch zu uns überschwappte. In Manchester bildete er mit dem Schlagzeuger Kevin Godley (*1945) und dem Gitarristen Lol Creme (*1947) einen Kreativitäts-Pool. Wenig später stiess der Gitarrist Graham Gouldman (*1946) als vierter Mann zu den Hotlegs: Das war die Geburtsstunde von 10cc! Während die meisten Hits von der grossen Liebe schwärmten, verkündete diese Formation ein freches "I'm Not In Love" und landete mit diesem ungewöhnlichen Bekenntnis einen Riesenhit. Perfekte Arrangements, ironische Zitierkünste und distanzierter Humor zeichneten 10cc aus. 1976 klinkte sich nach internen Streitereien das fortan zu zweit erfolgreich arbeitende Produzenten-Team Godley & Creme aus. Stewart & Gouldman verkrafteten den Verlust zunächst gut und blieben mit neuen Musikern dem Konzept von 10cc treu. Zu Beginn der 80er Jahre wirkten sie jedoch – wahrscheinlich bedingt durch eine lange Pause nach einem Autounfall Eric Stewarts – leer und ausgebrannt. Nicht nur die Hotlegs und 10cc hatten einen grossen Anteil daran, dass humorvolle Wortspiele Eingang in die Pop- und Discomusik fanden. Auch die Gruppe Mungo Jerry hat ihre Verdienste, denn sie brachte 1970 mit dem fröhlichen Mitsing-Lied "In The Summertime" einen Sommerhit heraus, der bis heute in bester Erinnerung geblieben ist. Er hielt sich in Deutschland sieben Wochen auf Platz eins und sechzehn Wochen unter den Top Ten. Für Mungo Jerry kam der Erfolg überraschend, denn noch ein Jahr zuvor waren ihre Mitglieder als Strassenmusikband "Good Earth" mit Nonsens-Musik in den Fussgängerzonen aufgetreten. Sie fielen jedoch beim "Hollywood"-Musikfestival im britischen Newcastle den interessierten Produzenten auf und erhielten sowohl einen Plattenvertrag als auch einen neuen Namen. In den nächsten Jahren gelang es ihnen nicht mehr, auch nur andeutungsweise an den sensationellen Blitzstart anzuknüpfen. Deshalb löste sich die Band 1978 auf. Dass leichte, fröhliche Lieder während dieser Blütezeit des Rock beste Chancen zu Top-Hits hatten, unterstrich die Charts-Plazierung von "Yellow River". Der Titel war ebenfalls 1978 fünfzehn Wochen unter den Top Ten. Der Bandleader Jeff Christie (*1946) hatte den Song bereits 1968 der britischen Popgruppe The Tremeloes angeboten, jedoch eine Absage erhalten und deshalb die Gruppe Christie gegründet. Die liess ebenfalls 1970 auf "Yellow River" ihren zweiten Hit "San Bernadino" folgen. Die lockere Welle hielt auch 1971 und 1972 an. Zunächst hatte die englische Gruppe Middle Of The Road mit "Chirpy Chirpy Cheep Cheep" 1971 einen ersten Hit, und 1972 zogen sie mit "Sacramento" nach. Auch Lynn Andersons "Rose Garden" und Albert Hammonds "I'm A Train" von 1971 und 1974 passten in diese Tendenz. Eine ähnlich fröhliche Stimmung, wie sie von all diesen Songs ausging, verbreitete Ende der 70er Jahre auch die Goombay Dance Band um den Sänger Oliver Bendt, der 1946 unter dem bürgerlichen Namen Jürgen Koch geboren wurde, mit neuen musikalischen Mitteln. Mit "Sun Of Jamaica" und im Modetrend liegenden lockeren, mit dem Reggae verwandten Rhythmen sprach die Fun-Combo 1979 das musikalische Fernweh ihrer Hörer an und schuf einen Klassiker, der auch 15 Jahre später noch angenehme Assoziationen weckt. Superstars und Superbands Die britischen Kinks stammen aus den Anfangsjahren der Pop- und Rockmusik, als Beatrhythmen selbst in ihrem Mutterland Grossbritannien noch ungewöhnlich waren. Dies spiegelt sich auch in ihrem Namen, denn er leitet sich vom englischen Wort "kinky" ab: wer ein "Kink" war, hatte nichts mit dem König zu tun, sondern galt als besonders schrullig. Stilistisch orientierten sich die 1963 gegründeten Kinks zunächst am lockeren Beat, der von Liverpool aus die Welt eroberte. Dabei unterschieden sie sich deutlich von den übrigen Bands: Sie trugen die Haare länger als die Beatles, spielten lauter als die Rolling Stones und kleideten sich verrückter als The Who. Die Kinks waren keine Freunde ausgefeilter Arrangements. Sie verstanden sich jedoch in Songs wie dem Hit "Lola" bestens darauf, Härte und Melodie zu verschmelzen. Ihr Sänger Ray Davies (*1944) arbeitete später als Solokünstler weiter, holte jedoch seine alten Gefährten auch auf dem Höhepunkt der eigenen Karriere zu Revival-Tourneen zusammen. Ähnlich lang wie die Karriere der Kinks hielt auch die von Cliff Richard an, der 1979 "We Don't Talk Anymore" für fünf Wochen auf Platz eins der deutschen Hitparade plazierte. Der 1940 unter dem bürgerlichen Namen Harry Webb geborene Sänger hatte in den 60er Jahren mit seiner Band, den Shadows, Hysterien unter seinem überwiegend weiblichen Publikum ausgelöst. Später wandelte er sich von einem dynamischen Rock 'n' Roller in einen gepflegten Pop-Entertainer. Mit den Songs "Congratulations", "Goodbye Sam, Hello Samantha" und "Power To All Friends" gelangte er in die Hitparaden. Ab 1973 wurde es ruhiger um ihn. Erst die Wiedervereinigung mit den Shadows brachte ihn 1978 erneut ins Rampenlicht und mit "Daddy's Home", "Carrie" und "We Don't Talk Anymore" zurück in die Charts. Die Woodstock-Generation Voll sentimentaler Gefühle denken noch heute die meisten Rock- und Popfans an das Rock-Festival von Woodstock zurück. Immerhin war es eins der beeindruckendsten Kulturereignisse der 60er Jahre. Der Ruf nach "Love And Peace", Liebe und Frieden, dazu noch die Sehnsucht nach "Freedom", einer nicht näher definierten Freiheit, zogen um die Welt. Dieses legendäre Festival verhalf der Latin-Rock-Gruppe Santana zu ihrem kometenhaften Aufstieg. Über Bilder von im Schlamm schlitternden Festivalbesuchern erhebt sich im Film ihr "Soul Sacrifice", dessen Kontrast zwischen kraftvoller Percussion, eindrucksvollen Gitarrensoli von Carlos Santana (*1947) und Orgelsounds die Stimmung jener Jahre in Töne fasste. Nachdem das Debütalbum "Santana" dank "Soul Sacrifice" und "Jingo" vergoldet wurde, gelang der Band mit ihrer Version von "Black Magic Woman" 1971 ein noch grösserer Hit, dessen wunderbar tragendes, dabei überaus dynamisches Thema bis heute untrennbar mit dem Namen der Band verbunden ist. Auch der klassisch ausgebildete Keyboarder Jon Lord (*1941) träumte 1967 bei den englischen Flower Pot Men und ihrem Hit "Let's Go To San Francisco" den mit dem Mythos von Woodstock verbundenen Hippie-Traum. Aus dieser Band entwickelte sich wenig später die Ur-Besetzung der Hard-Rock-Formation Deep Purple. Ihre erste Platte "Shades Of Deep Purple" brachte sie mit orgelbetontem Rock in die Spitzengruppe der internationalen Charts, und auch die Folgealben konnten sich in den Hitparaden plazieren. Mit dem "Concerto For Group And Orchestra" verschmolz die Band unter Mithilfe des London Philharmonic Orchestra 1969 Rock und Klassik so konsequent wie noch keine Band vor ihr – eine musikalische Sensation, die allerdings manche ihrer Freunde enttäuschte. Das Album "Deep Purple In Rock" rückte 1970 das Image wieder zurecht: Deep Purple fanden wieder zur gewohnten Härte zurück. "Black Night" führte sie nach zweijähriger Abstinenz 1970 für elf Wochen in die Top Ten zurück. Danach wurden die Alben "Fireball", "Machine Head", "Made In Japan" und "Burn" mit Gold oder Platin ausgezeichnet. Nach internen Streitereien und mehreren Umbesetzungen löste sich die Band zwar 1976 offiziell auf, kam jedoch später nochmals zu grösseren Tourneen zusammen. Die Sound-Perfektionisten Trieben Deep Purple kurze Zeit die Fusion von Rock und Klassik voran, so vereinte die 1967 gegründete Band Blood Sweat And Tears bereits auf ihrer ersten Scheibe die Bläsersätze des Bigband-Jazz mit Rockrhythmen: der neue Sound des vom Jazz infizierten Brass-Rock ging um die Welt! Vor allem, nachdem der Sänger David Clayton Thomas zu der Brass-Rock-Band gestossen war, schafften Blood Sweat And Tears zu Beginn der 70er Jahre mit den Hits "You've Made Me So Very Happy", "Spinnin' Wheel" und "And When I Die" den Sprung in die Hitparaden. Noch komplexer als der anspruchsvolle Brass-Rock fielen die Konzeptalben des Electric Light Orchestra und das Alan Parsons Project aus. Alan Parsons (*1945), der selbst zwar kein Instrument spielte, war jedoch ein brillanter Musikorganisator. Er hatte schon 1969 als Toningenieur bei den Aufnahmen des Beatles-Albums "Abbey Road" sowie 1973 bei "Dark Side Of The Moon" von Pink Floyd mitgewirkt. Seine enormen Fähigkeiten im Studio brachten ihm sogar eine Nominierung für den Schallplattenpreis Grammy ein. Im Manager, Komponisten und Sänger Eric Woolfson fand Alan Parsons 1975 den idealen Partner, mit dem er seine musikalischen Vorstellungen verwirklichen konnte. Eric Woolfson hatte unter anderem 1974 Carl Douglas' Millionenseller, den Disco-Hit "Kung Fu Fighting" produziert. Für "Tales Of Mystery And Imagination", das Debüt-Album des Alan Parsons Project, holten Alan Parsons, Eric Woolfson und ihr dritter Mann, der Dirigent und Arrangeur Andrew Powell, rund 300 Musiker ins Studio. Ihr "Lucifer" 1979 zählt zu den schönsten Rock-Instrumentals der 70er Jahre. Das Electric Light Orchestra stand 1979 mit "Don't Bring Me Down" fünf Wochen in den Top Ten. Zu Beginn der 70er Jahre hatten der Gitarrist Jeff Lynne (*1947), der Multi-Instrumentalist Roy Wood (*1946) und Ray "Bev" Bevan (*1945) die Band als Experimentierfeld für die Synthese aus symphonischer Klassik und Rock 'n' Roll neben ihrer Band "Move" gebildet. Roy Wood schied 1972 aus, als das mittlerweile zum Septett aufgestockte Electric Light Orchestra mit "10538 Overture" erstmals in den Charts stand. 1974 begann schliesslich die grosse Zeit für das Ensemble, das bis 1979/80 zu den Dauerbrennern im internationalen Musikgeschäft zählte. Die Pioniere der Beat-Ära Während sich die Stilvielfalt der Popszene ständig erweiterte, blieben Pioniere der Beat-Ära wie die 1962 in Manchester gegründeten Hollies mit nahezu unveränderten Konzepten weiterhin bestens im Geschäft. Sie hatten nach ihren ersten Hits "Searchin'", "Stay", "Just One Look" und "Here I Go Again" bis 1965 einen unverwechselbaren Sound mit hellem, mehrstimmigem Gesang zu lockeren Beatrhythmen entwickelt. Nach ihrer ersten USA-Tournee plazierten sie 1967 "Bus Stop", "On A Carousel", "Carrie Anne" und "Jennifer Eccles" sowohl in den amerikanischen als auch in den europäischen Charts. Auch als 1968 der Gitarrist Graham Nash ausschied, um mit David Crosby und Stephen Stills eine der berühmtesten Gitarren-Formationen des Rock zu bilden, blieb der Erfolg der britischen Band treu. "Sorry Suzanne", das christlich-karitative "He Ain't Heavy – He's My Brother" und "The Air That I Breathe" landeten zwischen 1968 und 1974 jeweils mehrere Wochen in den Charts. Neben den Hollies zählten die 1967 gegründeten Status Quo um den Gitarristen Mike Francis Rossi (*1949) und den Bassisten Alan Lancaster (*1949) zu den britischen Traditionsbands. Während die Branche zunehmend auf Glimmer und Show setzte, standen ihre Mitglieder noch in den 70er Jahren in Blue Jeans und T-Shirts auf der Bühne. Sie verzichteten auf optische Gags und übertriebene Show-Elemente. Stattdessen boten sie schweisstreibende Drei-Stunden-Konzerte mit einer Musik, die im Boogie und im Rock 'n' Roll wurzelte. Durch ihre Hits "Pictures Of Matchstick Man" und "Ice In The Sun" haftete der Band zunächst ein Teenie-Image an. Doch die Platte "Ma Kelly's Greasy Spoon" profilierte sie 1970 endgültig als Rock 'n' Roller. Dies ist auch dem Hit "Down Down" (1974) anzumerken. Die britische 1967 gegründete Band Barclay James Harvest begeisterte ihre Fans 1970 durch den Superhit "Hymn" und andere Softrocknummern: eine Supergruppe, die leise, ausgewogene Arrangements bevorzugte. Im Gegensatz zu ihren zurückhaltenden, fast romantischen Klängen faszinierte der Sänger Rod Stewart bei der Bluesrockband The Faces anfangs der 70er Jahre seine Fans mit seiner Reibeisenstimme. Er wurde 1945 im Londoner Arbeiterviertel Highgate als Sohn schottischer Eheleute geboren. Mit Songs wie "Maggie May" baute Rod Stewart sich auch eine Solokarriere auf. Er wirkte 1972 bei sinfonischen Aufführungen der Rockoper "Tommy" mit und versorgte während seiner von Höhen und Tiefen geprägten Laufbahn die Klatschgazetten mit Stories von Fussball-Leidenschaft und Sex. Hardrock zwischen Saubermännern und Schwarzer Magie Im Gegensatz dazu pflegte die Formation Bachman-Turner-Overdrive ihr gutbürgerliches Image. "Rauschgift, Alkohol, selbst Nikotin sind für die Overdriver tabu", behauptete ihr Gründer Randy Bachman und feuerte angeblich mit Einverständnis der Band seinen Bruder Tim, weil dieser ein paar Gramm Haschisch besessen hatte. Der massive Rock der Kanadier fand schnell eine grosse Fangemeinde. Mit ihrem "You Ain't Seen Nothin' Yet" eröffneten Bachman-Turner-Overdrive im Herbst 1974 mit Platz eins der US Charts einen langen Reigen an Hits. Intensiv tourte die Band durch die USA. In ihren besten Zeiten von 1974 bis 1977 standen sie 250 Mal pro Jahr auf der Bühne. Die Band Black Sabbath, Ende 1969 in Birmingham als "Earth" gegründet, dann aber nach dem Titel eines Horrorfilms von Boris Karloff umbenannt, stand mit ihrem Sänger Ozzy Osborne für eine aggressive, rauhe Atmosphäre, die sich 1970 im grandiosen Hit "Paranoid" niederschlug. Der Titel und das schwarze Outfit signalisierten eine Trendwende: Im Gegenzug zum "Love And Peace" der Hippie-Generation begannen einige Hard-Rock-Bands mit Insignien der Schwarzen Magie und Horror-Symbolen zu kokettieren. Ein ähnlich düsteres Image verpasste sich auch die britische Hard-Rock-Formation Uriah Heep. Bei der Covergestaltung setzte sie auf martialische, dämonische Elemente. Mit harten, aggressiven, von rauhen Gitarrenklängen geprägten Titeln eroberten Uriah Heep zwischen 1971 und 1977 mehrmals die Charts und drangen 1977 mit "Lady In Black" für elf Wochen in die Top Ten vor. Von diesem in den 70er Jahren aufkommenden Hang zu Mystik, Okkultismus und Symbolen von Gewalt und Horror hielten sich die 1968 im englischen Wolverhampton gegründete Formation Slade weitgehend fern. In ihrer Frühzeit wurde sie von Chas Chandler, dem Ex-Bassisten der legendären englischen Blues-Rock-Formation The Animals und Manager des bahnbrechenden Gitarristen Jimi Hendrix gemanagt. Slade spielten bodenständigen Rock und sangen dazu im proletarischen Londoner Cockneyslang. Ihr "Skweeze Me, Pleeze Me" von 1973 und das Gros ihrer Songs strahlten eher eine ausgelassene Party- und Volksfest-Atmosphäre aus. |
| Dauerbrenner
der Rockmusik Eine echte "Lady In Black" war Suzie Quatro. Die erste bedeutende Bassistin der Rockgeschichte stammt aus einer Musikerfamilie. Ihr Vater leitete in Detroit ein Jazztrio, in dem Suzie ursprünglich Bongo spielte. Als sie fünfzehn war, trat sie mit ihren Schwestern Patti, Arlene und Nancy in Clubs und US-Garnisonen als Suzie Soul And The Pleasure Seekers und in Europa als Craddle auf. Nach einer zufälligen Begegnung engagierte sie der britische Produzent Mickie Most und entwickelte mit ihr das Konzept des für sie typischen Power-Hardrock. Die Karriere von Suzie Quatro verlief zunächst geradelinig. Bei ihrem Hit von 1973 "Can The Can" sowie ihrer Co-Produktion mit dem "Smokie"-Sänger Chris Norman, der Pop-Ballade "Stumblin' In" arbeitete sie mit dem Team Nicky Chinn und Mike Chapman zusammen, die unter anderem die Disco-Rocker "The Sweet" betreuten. Zu Beginn der 80er Jahre gab die energische Dame den Beruf einer Rockmusikerin auf und widmete sich der Familie und ihrer Tochter Laura. In Deutschland nahmen die Rattles eine ähnliche Dauerbrenner-Rolle ein, wie sie in England die Hollies, die Kinks und Status Quo innehielten. Die 1961 vom Sänger Achim Reichel und Bassisten Herbert Hildebrandt gegründete Band gewann 1962 einen Wettbewerb des Hamburger "Star Club" und arbeitete fortan als Hausband des wichtigsten deutschen Rock-Clubs. "La La La", "Stoppin' Las Vegas", "Cauliflower" und andere Songs wurden zu Hits. Während Achim Reichel bei der Bundeswehr seinen Wehrdienst leistete, nahm eine Rattles-Formation, der kein Musiker aus der Ur-Besetzung mehr angehörte, 1968 den Song "The Witch" auf. Als er zwei Jahre später in England und den USA zum Radio-Hit wurde, schloss sich eine neue Band um die Sängerin Edna Bejarano zusammen und spielte eine straffere Version von "The Witch" ein, von der mehr als eine Million Exemplare verkauft wurden. Kein Wunder: Diese Nummer spiegelte das rebellische Gefühl ihres Publikums. Eine Kultfunktion, die mit der Bedeutung der Rattles in Deutschland vergleichbar ist, kommt in den Niederlanden der Formation Golden Earring zu. Die Band wurde 1961 gegründet. Sie schaffte 1965 erstmals den Einstieg in die holländischen Charts. Ihr "Radar Love" und das zugehörige Album "Moontan" hatten 1973 international Erfolg; "Moontan" wurde in den USA sogar vergoldet. Anfangs der 70er Jahre rückte auch der mit einer beachtlichen Portion Humor und Selbstironie ausgestattete Meat Loaf in die Garde der Superstars auf. Vor allem die Rolle des Eddie im 1974 gestarteten Kultfilm "The Rocky Horror Picture Show" machte ihn zum Superstar. Der 1947 geborene Sohn eines Vertreters, der mit bürgerlichem Namen Marvin Lee Aday hiess, kam durch die Respektlosigkeit seiner Freunde zu seinem Künstlernamen: Weil er 125 Kilogramm wog, nannten sie ihn "Fleischklops". Er griff diesen Namen auf und machte sich als Chef der Meat Loaf Soul oder als Popcorn Blizzard 1966 bis 1969 in der Gegend von Los Angeles einen guten Namen. Nach einer Zwischenstation als Parkplatzwächter ging er mit einer Tourneeversion des Rockmusicals "Hair" auf Tournee und stand 1973 im Off-Broadway-Stück "Rainbow In New York" auf der Bühne. Seine grössten Hits verdankt Meat Loaf dem Pianisten, Texter, Komponisten und Arrangeur Jim Steinman. Dieser Allround-Profi schrieb das Teen-Drama "Bat Out Of Hell", dessen Soundtrack sich nach dem Start 1977 volle 82 Wochen in den US-Charts hielt, mehrfach mit Platin ausgezeichnet wurde und in England sechs Jahre zu den meistverkauften Alben zählte. Die drei ausgekoppelten Singles "Two Out Of Three Ain't Bad", "Paradise By The Dashboard Light" und "You Took The Words Right Out Of My Mouth" mit Meat Loaf wurden allesamt zu grossen Hits. Nach einer Achterbahnfahrt zwischen weltweitem Ruhm einerseits und völliger Erschöpfung andererseits zog sich der Sänger zunächst zurück, kehrte aber 1984 mit "Bad Attitude" wieder in die Charts zurück und ist auch in den 90er Jahren ein sicherer Hitlieferant. Das Privatleben ist nicht tabu Auch das gehörte zum Gewerbe: Je professioneller die Stars wurden, desto indiskreter veröffentlichten die Promotion-Abteilungen der Plattenfirmen und die Redakteure der Pop-Gazetten intime Informationen aus deren Privatleben. Unter anderem bot die Ehe von Ike & Tina Turner in den 70er Jahren reichlich Stoff für Skandalgeschichten. Die 1938 geborene Anne Mae Bullock und der sieben Jahre ältere Rhythm & Blues-Routinier hatten 1958 geheiratet. 1960 und 1961 waren sie sechsmal in den US-Charts vertreten; danach folgten fünf Jahre Flaute, die beider Durchhaltevermögen bis 1966 beanspruchte. Erst jetzt investierte der Produzent Phil Spector ausreichend Studiozeit in "River Deep, Mountain High", das vor allem in Europa als Hit einschlug. 1969 gingen Ike und Tina Turner als Vorgruppe der Rolling Stones auf US-Tournee, und 1971 wurden sie als beste Rhythm & Blues-Vokalkünstler mit einem Grammy ausgezeichnet. "Nutbush City Limits" wurde 1973 Höhepunkt der gemeinsamen Laufbahn. In dem Song erinnert Tina Turner an den Ort Nutbush in der Nähe von Memphis, wo ihre Beziehung zu Ike den Anfang nahm. Dies entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn Ike reagierte zusehends eifersüchtiger auf die Lobeshymnen der Presse auf seine Frau. Seit 1974 ging das Ehepaar getrennte Wege, und 1975 liess es sich scheiden. Ike arbeitete als Produzent weiter, während Tina in Ken Russels Verfilmung der Rockoper "Tommy" die Rolle der "Acid Queen" übernahm. Nach einer Pause gelang ihr 1983/84 mit der Platte "Private Dancer" und Konzerten ein Comeback als gefeierter Weltstar. Romantische Lieder und Instrumentals Der Geschmack an der Wende von den 60er zu den 70er Jahren war von zwei Trends dominiert: vom kraftvollen, nach aussen gerichteten Rock und vom Rückzug auf das Einfache, Natürliche. Der Kanadier Leonard Cohen als auch die Sängerin Melanie verkörperten diesen Trend. Leonard Cohen, 1934 als Sohn eines Textilkaufmanns in Montreal geboren, studierte zunächst Literatur und schrieb Novellen, Romane und Songs, die er zunächst ausschliesslich im privaten Kreis vortrug oder anderen Künstlern zur Verfügung stellte. Erst nachdem Jody Collins sein "Suzanne" für ihre LP "In My Life" aufgenommen hatte, wagte er sich 1967 in einem ihrer Konzerte auf die Bühne. Leonard Cohens intimer, gehauchter Gesang zur Gitarrenbegleitung kam so gut an, dass er 1968 mit seinem Debütalbum "The Songs Of Leonard Cohen" die Top 100 erreichte und mit den Nachfolgern "Songs From A Room" und "Songs From Love And Hate" vor allem in Europa viele Freunde fand. In seinen Liedern erzählt er von Sehnsüchten, von selbstquälerischen Gedanken, von Einsamkeit und Hingabe. Er ist kein strahlender Sieger – und das traf den Geschmack der Zeit: Man suchte nach seiner Identität, schaute nach innen und befasste sich vor allem mit seelischen Vorgängen. Nach Erfolgen mit Songs wie "Suzanne", "Bird On A Wire" und "Lover Lover Lover" und umfangreichen Tourneen zog sich Leonard Cohen weitgehend ins Private zurück, schrieb Drehbücher und erotische Romane, und hielt die Erinnerung an seine romantischen Hits mit kurzfristigen Comebacks wach. Auch die Sängerin Melanie unterbrach ihre Karriere mehrmals. Ihre Version des romantischen Songs "Ruby Tuesday" wirkte 1970 so schlicht, dass die zerbrechlich scheinende Sängerin die Gefühle stärker aufwühlte, als dies den Rolling Stones mit ihrem rauhbauzigen Original gelang. Innerhalb von 20 Jahren wurden von ihrer Aufnahme mehr als 23 Millionen Exemplare verkauft. Ihr brüchiger, meist erzählender Stil kam beim jungen Publikum so gut an, dass ihr Album "Affectionately Melanie" im Winter 1969 in die Charts gelangte. Melanie gehört zu jenen Stars, deren internationale Karriere im August 1969 auf dem legendären Festival von Woodstock begann. Mit kratziger, zurückhaltender Stimme sang sie damals zur Gitarrenbegleitung "My Beautiful People", in dessen Zeilen sich die Sehnsucht der scheinbar völlig unbürgerlichen Hippie-Generation nach Wärme und Geborgenheit spiegelte. Die 1947 im New Yorker Stadtteil Queens als Tochter einer Jazz- und Blues-Sängerin geborene Melanie studierte ursprünglich an der "American Academy Of Dramatic Arts". Ihre Gesangskarriere begann, so will es die Legende, durch ein Versehen. Angeblich wollte sie für einen Job als Schauspielerin vorsprechen, verwechselte jedoch die Tür und stand vor dem Musikverleger Peter Schekeryk. Der liess sie singen, übernahm das Management, wurde ihr Ehemann und Vater ihrer drei Kinder. Im Gegensatz zu Melanie erzeugt Demis Roussos mit vollem, dabei höchst sensiblen Liedern eine Gänsehaut. Der schwergewichtige Sänger ursprünglich mit dem Romantik-Keyboarder Vangelis Mitglied der damals erfolgreichen griechischen Rockband "Aphrodite's Child". In Ihren Songs mischten sich folkloristische Elemente mit der Welt der Klassik. 1973 brachte Demis Roussos mit "Goodbye, My Love, Goodbye" ein wunderschönes Lied in die Hitparaden. Für das romantische Instrumentalstück "Rodrigo's Guitar Concerto de Aranjues" verwendeten Manuel & The Musik Od The Montains 1971 Motive aus dem berühmten Gitarrenkonzert von Joaquín Rodrigo, das zuvor bereits den Jazztrompeter Miles Davis, das Modern Jazz Quartet und viele andere Musiker inspiriert hatte. Gleichzeitig griff das spanische Gitarrenkonzert die Urlaubserfahrungen der reiselustigen Deutschen auf. Immer weiter wurden die Reisen; nachdem die Tourismusbranche in den 60er Jahren Italien und den Mittelmeerraum erschlossen hatte, begann sich am Ende des Jahrzehnts das Interesse schon nach Südamerika auszudehnen. Flötenmelodien wie "El cóndor pasa" der Gruppe Los Incas und "Einsamer Hirte" von Gheorghe Zamfir brachten ebenso wie José Felicianos sentimental fragendes "Qué sera" ein bisschen Urlaubsromantik ins Haus. Dieser blinde Sänger, der 1945 auf Puerto Rico geboren wurde, verbindet mehr als alle anderen die Generationen und Kontinente. Seine Karriere begann in den frühen 60er Jahren im New Yorker Kunst- und Clubviertel Greenwich Village und überdauerte alle Modeströmungen dank José Felicianos unverwechselbarer Stimme und seiner gefühlvollen Art, Songs vorzutragen und Gitarre zu spielen. Das Gesicht eines Jahrzehnts Wer all diese Strömungen an sich vorbeiziehen lässt, die sich in den grössten Hits der 70er Jahre spiegeln, erkennt eines: Die Unterhaltungskultur dieses Jahrzehnts wurde nicht nur von der augenfälligsten Veränderung, dem alle Städte erfassenden Aufkommen der Discos, geprägt. Das Gesicht der 70er Jahre setzt sich aus einer riesigen Palete unterschiedlicher Stile zusammen: Hier fanden früher Beat, klassischer Rock 'n' Roll, Hard Rock, Fun-Songs, Heavy Metal, Brass-Rock, Electric-Rock, Liedermacher und verträumte Instrumentals ein Millionen-Publikum. Das macht die Musikszene der 70er Jahre ganz besonders interessant. Seventies allgemein: Die schönsten Webseiten Musik of the Seventies Totally 70's |
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